Physiotherapie

Physiotherapie

Durch Training und äußere Anwendungen sollen die schmerzfreie Bewegungsfähigkeit und natürliche Funktionen des Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden.

 
 

invivo Gesundheitspraxis | Martinstraße 5 | 57462 Olpe | Tel. 0 27 61 – 80 10 420

Besonders nach Unfällen und Erkrankungen, die den Bewegungs-
apparat betreffen, aber auch zur Entspannung bieten wir die
folgenden physiotherapeutische Maßnahmen in unserer Gesundheitspraxis in Olpe an: Krankengymnastik | manuelle Lymphdrainage | manuelle Therapie | Massagen | Elektrotherapie

 

Krankengymnastik

Durch Unfall, Erkrankung, angeborene Störungen oder Fehlbelastungen sind Sie in der Bewegung eingeschränkt? Möglicherweise leiden Sie unter Schmerzen? Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungsfähigkeit und
Körperfunktionen zu erhalten oder wiederherzustellen, Beschwerden zu lindern und Heilungsprozesse zu fördern.

Es gibt zahlreiche Einsatzbereiche, in denen Krankengymnastik effektiv zur Anwendung kommt:
Bei funktionalen Störungen wie Rückenschmerzen, Rheuma, Kopfschmerzen, Kiefergelenksproblemen, Osteoporose, Schlaganfall, bei Sportverletzungen, zur Stärkung des Herz-Kreislauf Systems, der Muskeln, Knochen und
Gelenke, Parkinson, Multipler Sklerose oder anderen chronischen Erkrankungen.

Manuelle Therapie

Schmerzfreiheit und die Behebung von
Bewegungseinschränkungen stehen bei der
manuellen Therapie im Vordergrund.

Die Therapie kommt zum Einsatz bei
Beschwerden an der Bandscheibe und anderen
Rückenproblemen, bei Nacken- und Halswirbelsäulenproblemen, Arthrose (z. B. Hüfte, Knie oder Wirbelsäule), Kopfschmerzen, Kiefergelenks-
problemen und Gesichtsschmerzen, Nerven-
irritationen (z. B. Karpaltunnelsyndrom oder
Ischiasbeschwerden), Knieschmerzen (z. B. nach Kreuzbandverletzungen oder Meniskusverletzungen), Tennisellenbogen u. a. Ellenbogenproblemen, Fußprobleme (z. B. Bänderriss), als Nachbehandlung von orthopädischen Operationen, bei Sportverletzungen aller Art sowie bei chronischen Schmerzzuständen.

Manuelle Lymphdrainage

Der Blutkreislauf versorgt unseren Körper mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen. Dabei verbleibt ein Teil des Plasmas als Gewebswasser in den Zellzwischenräumen. Über unser Lymphsystem wird das verbliebene Gewebswasser in Richtung Herz abtransportiert und über eine Vene dem Blutkreislauf erneut zugeführt. Das feinverzweigte Lymphsystem ist gleichzeitig unser Transportsystem für Abfallstoffe und erfüllt wesentliche Funktionen für unsere Immunabwehr. Ist der Lymphfluss gestört, kommt es durch die Wasseransammlung zu Schwellungen und das Unterfettgewebe fühlt sich teigig an. Durchblutungsstörungen und Nervenschäden können durch ein solches unbehandeltes Lymphödem entstehen. Mit einer sanften Massage lösen wir Blockaden und stellen die Funktion des
Systems wieder her.

Eine manuelle Lymphdrainage kann sinnvoll sein bei Lymphödemen (primärer und sekundärer Art), Phlebödemen (aufgrund venöser Stauungen), traumatischen Schädigungen (Blutergüsse, Verstauchungen, Brüche, Muskelfaserrisse, Luxationen, Operationen, Verbrennungen), zur Krebsnachbehandlung (z. B. nach Brustoperationen mit Lymphknotenentfernungen), bei Morbus Sudeck (Algodystrophie, CRPS = Complex Regional Pain Syndrom), schlechter Wundheilung/Narbenbildung oder Ulcerationen, bei rheumatischen, chronisch entzündlichen Erkrankungen (Sklerodermie, Bronchitis, chronischer Schnupfen), Inaktivitätsödemen (bei Lähmungen), Osteoporose (Behandlung kleiner Ödeme an der Wirbelsäule), Trigeminusneuralgie, Facialisparese.

 
 

Massagen

Über das Massieren entspannt sich das Muskel- und Bindegewebe, Schmerzen werden vermindert und die Durchblutung erhöht. Die Bewegung beeinflusst das Lymphsystem, den Stoffwechsel und wirkt sich positiv auf Psyche / Wohlbefinden aus.

Klassische Indikationen für eine Massage sind Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Muskelschmerzen, Rehabilitation nach Verletzungen und/oder Operationen, Lähmungserscheinungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen der inneren Organe, Gefäßerkrankungen, klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Stress, psychische und psychosomatische Störungen.

Elektrotherapie

Bei der Elektrotherapie werden Elektroden auf der Haut angebracht. Elektrische Reize stimulieren Nerven und Muskeln. Dadurch wird lokal die Durchblutung gesteigert, Schmerzen gelindert, die Muskulatur gekräftigt und entspannt.

Wir nutzen die Elektrotherapie als sanfte Behandlungsmethode bei Beschwerden des Bewegungsapparats bei Schulter-oder Arm-Beschwerden, bei Tennisellbogen, Hüftgelenksbeschwerden, Kniegelenksbeschwerden, Sprunggelenksbeschwerden, Beschwerden der Wirbelsäule, Sehnenscheidenentzündung. Die Elektrotherapie kann auch angewandt werden zur Anregung der Darmtätigkeit.